...the future of driving

the break-through in electric car driving technology will be presented to the world these days
The solution is so ingenious and evident, that the only question arising is, why hadn`t this idea anybody else
earlier.

Der Technologie Durchbruch bei elektrisch angetriebenen Straßenfahrzeugen wird dieser Tage der
Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die Lösung ist so genial und einleuchtend, dass immer nur gefragt wird, warum
man da nicht schon früher darauf gekommen ist!

service@schorr.aero

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Germany

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Charly Schorr Bild: DPA

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musterbriefautoindustrie.pdf [115 KB]

Lesen Sie diesen ursprünglich internen Brief und Sie wissen Bescheid!
Ein revolutionäres Konzept, mit einem Wort: ...the future of driving!




Werfen Sie einen Blick in die Zukunft, klicken Sie hier:
schueleraufsatz2025.pdf [159 KB]




Die Akkus sind die wahre Barriere der E-Mobilität

u52853135Es gibt Lügner, Lügenbolde und Batteriehersteller
(Zitat eCarTec Award, München, Preisverleihung 19.10.2010)

Es ist eine leider nicht überwundene Tatsache, dass die Akkutechnologie die entscheidende Barriere gegen eine wirtschaftliche Verwirklichung der Elektromobilität ist. So großartig sich die Möglichkeiten der elektrischen Antriebe darstellen, so frustrierend ist die Realität. Die Kosten, das Gewicht, das Volumen und die zu wenigen Ladezyklen der Akkus, machen die Vorteile der elektrischen Antriebe zunichte. Allerdings ist eine große Anzahl Alchemisten unterwegs, die früher den Herrscherhäusern versprachen, aus Blei Gold zu machen. Jetzt haben sich diese auf Akkus mit bisher ungeahnter Leistungsdichte und Standfestigkeit verlegt. Es bleibt aber unüberwindlich, dass die Verwandlung von Strom in ein chemisches Energiepotential, in Akkus, mit hohen Wirkungsgradverlusten verbunden ist. Die Speicherung von Strom in dieser Form ist und bleibt extrem teuer.

Dem Wesen von elektrischem Strom wird man dadurch sowieso nicht gerecht. Strom fließt mit Lichtgeschwindigkeit vom Erzeugungs- zum Verbrauchsort. 99,8 % aller erzeugten elektrischen Energie wird in dem Sekundenbruchteil produziert, in dem sie verbraucht wird. Nur 0,2 % des Stroms wird in Akkus geladen, um dort in Handy`s, Notebooks, Digitalkameras usw. Strom in sehr kleinen Energiemengen verfügbar zu machen. Alle heute weltweit in Digitalkameras und Handys in Einsatz befindlichen Akkus, würden zusammengenommen nur ausreichen, um einer Handvoll elektrisch angetriebener Autos eine bescheidene Reichweite zu geben (Das Tesla Coupe ist bestückt mit 6.431 Notebook Akkus).

Wie es richtig geht, machen die Bahnen vor. Ein ICE schleppt auf seiner Fahrt von München nach Hamburg nicht sechs Batteriewagen durch Deutschland. Er muß auch nicht z.B. in Ingolstadt, Nürnberg und Würzburg eine längere Pause machen, um die Bordakkus wieder aufzuladen. Der ICE bezieht seinen Strom für Fahrantrieb, Klimatisierung und Bordküche aus dem Bahnstromnetz, an der Stelle, wo die Energie tatsächlich gebraucht wird. Wir sind es als Autofahrer gewohnt, das letzte Glied einer aufwendigen Transportkette zu sein. Vom Bohrloch bis zur Tankstelle braucht es Pipelines, Riesentanker, Binnenschiffe, Kesseltankzüge, Tanklastwagen usw. Wir übernehmen dann an der Tankstelle flüssige Energieträger, in Form von Benzin oder Diesel, um sie selbst zum Ort des Verbrauchs bzw. der endgültigen "Verbrennung" zu transportieren. Millionen Liter werden auf diese Art täglich, viele Millionen Kilometer durch die Gegend transportiert, von Nord nach Süd und von Süd nach Nord. Beiläufig bemerkt - nur damit Sie 50 Liter an einer Tankstelle tanken können, müssen aus dem Bohrloch 70 Liter gefördert werden. Die fehlenden 20 Liter gehen für den Transport des Sprits zur Tankstelle drauf. Auch der Tanklaster, der den Sprit von der Raffinerie zur Tankstelle bringt, muss leer zurückfahren, um die nächste Fuhre zu holen.

Die notwendige Energie selbst zum Ort des Verbrauchs zu transportieren, hat bei der ehrwürdigen Dampflok mit dem Tender voller Steinkohle fast so gut funktioniert, wie mit modernen PKW und LKW. Diese transportieren den Kraftstoff meist über hunderte Kilometer zum Verbrauchspunkt. Diesel hat eine Energiedichte von 39,60 Kilojoule/kg, Steinkohle 30,00 Kilojoule/kg, ein Li-Ionen Akku aber nur 0,50 Kilojoule/kg. Mit anderen Worten, selbst wenn man die größere Effizienz von Elektromotoren berücksichtigt, braucht man 30 kg Akku, nur um die Energiemenge von einem Liter Benzin zu ersetzen.

Der Lösungsansatz von Schorr Power Net ist es, statt des scheußlichen Oberleitungsnetzes der Bahnen, ein intelligentes, Stromnetz in die Oberflächen von viel befahrenen Fahrbahnen einzuritzen. Von dort wird der Strom am Ort des Verbrauchs, im Moment des Verbrauchs, auf das sich darüber bewegende Fahrzeug übertragen. Nur der Abschnitt über dem sich das Fahrzeug bewegt, ist mit Strom beschaltet. Dieses Versorgungsnetz ist unsichtbar und wetterfest. Auf der Fahrbahn liegendes Wasser, Schnee oder Eis beeinträchtigt den Wirkungsgrad nicht. Eine kleine Akkukapazität benötigt das Elektrofahrzeug nur, um eine 10 km Reichweite abseits des "road grid" zu haben.

Der bisherige Denkansatz ist so, als wenn man sich ins Erdgeschoss eines Hauses Strom legen ließe und dann den im 1. Stock benötigten Strom per Akku die Treppe hochschleppen würde. Was mit den sehr energiedichten fossilen Treibstoffen ganz gut funktioniert, nämlich selbst an Bord die Energie zum Verbrauchsort zu schaffen, ist bei den zigfach schwereren Akkus ein ausgemachter Wahnsinn.

Oft wird die Frage gestellt, ob denn diese 2 Kabel 3 cm in die Fahrbahn gelegt und die Hauptstromleitung am Straßenrand nicht zu teuer käme. Tatsache ist aber, dass dieses "road grid" den Strom bis zum Punkt des Verbrauchs befördert und nicht nur wie bei den Stromsäulen in die Nähe. Verbrauch und Erzeugung laufen synchron und nicht wie in den Akkukonzepten zeitversetzt. Die Akkus und deren gigantische Kosten werden weitestgehend umgangen. Mit einem Wort, eine ökologische und ökonomische ...future of driving.









Zwei Litzenkabel wenige cm unter der Fahrbahnoberfläche. So sieht eine Autobahn mit installiertem "Road Grid" aus. Die Fahrzeuge übernehmen den Strom exakt da, wo er für Antrieb usw. gebraucht wird.

Es ist unausweichlich: An jedem Punkt einer Fahrt, muss die notwendige Energie für Antrieb, Klimatisierung, Beleuchtung usw. zur Verfügung stehen, exakt in dem Moment, wo sie gebraucht wird. Dafür gibt es nur drei Möglichkeiten:

1. Möglichkeit
Wir sind mit einem Fahrzeug heutiger Technologie unterwegs. Der an einer Tankstelle übernommene Treibstoff hat schon eine weite Reise hinter sich gebracht. Der Diesel oder das Benzin ist z.B. in der lybischen Wüste gefördert worden. Über eine Pipeline gelangt das Erdöl in ein Ölterminal an der Mittelmeerküste. Von dort wird es umgeladen auf einen Großtanker. Dieser fährt durchs Mittelmeer, durch die Straße von Gibraltar, an Portugal und Spanien vorbei durch den Kanal und landet endlich in Rotterdam. Dort wird es wieder umgeladen auf mehrere Binnenschiffe, die nun rheinaufwärts nach Karlsruhe fahren. Von der dortigen Raffinerie wird per Tanklastwagen ihre Tankstelle beliefert. Nunmehr ist es an Ihnen, an Bord ihres Fahrzeuges den Sprit dahin zu transportieren, wo er tatsächlich verbraucht wird. Drehmoment, Beschleunigung usw erreichen Sie dadurch, dass sie diesen Diesel oder Benzin in ihrem Motor verbrennen. Nur ein knappes Drittel der Energie können Sie wirklich nutzen. Das Meiste wird zu Abgas, geht durch den Auspuff, oder wird als Abwärme in die Umgebung verstrahlt. Da der Sprit sehr energiehaltig ist, kommen Sie mit 50 Litern mehr als 500 km weit.

2. Möglichkeit
Wir fahren das Elektroauto wie es heute meist gedacht wird. Die notwendige Energie wurde an einer Stromtanksäule übernommen. Der Aufenthalt hat mehrere Stunden gedauert. Die an Bord befindlichen Akkus wiegen 400 kg und geben dem Fahrzeug, wenn kaum geheizt wird, eine Reichweite von immerhin ca. 200 km. Nehmen wir an, dass der für unsere Fahrt notwendige Strom aus einem Windpark in der Nordsee kommt. In Millisekunden, da mit Lichtgeschwindigkeit, ist der Strom an der Stromtanksäule. Hier wird die Energie in einem langen Ladeprozess innerhalb des Akkus in chemisches Energiepotential verwandelt. Diesen Vorgang halten die Akkus nicht so oft aus. Leider sind die Akkus auch recht schwer, voluminös und teuer. Aber wir machen keine Abgase.

3. Möglichkeit
Wir fahren das elektrische Fahrzeug, egal ob PKW oder LKW, wie es von Schorr Power Net konzipiert ist. Dieses bekommt aus einem intelligenten Straßenstromnetz, welches wenige cm in die Oberfläche der Fahrbahn eingeritzt ist, genau zu dem Zeitpunkt und an der Stelle, wo er verbraucht wird, seinen Strom. Der Energiefluss ist durchgängig bis in die Motoren des Fahrzeuges lichtgeschwindigkeitsschnell. Der Strom wird über einen Luftspalt von ca. 20 cm als Magnetfeld vom "road grid" auf den Empfänger am Boden des Fahrzeugs übertragen. Nur der Sektor unter dem Fahrzeug ist mit Strom beschaltet. Das Fahrzeug selbst steuert vollautomatisch diesen Übertragungsweg. Auf dem "road grid" ist die Reichweite unbegrenzt, für autarke Mobilität abseits dieser Infrastruktur haben die Fahrzeuge im Fall der PKW eine Akkureichweite von einigen Kilometern. Beim LKW ist ein Hybridantrieb für Fahrten abseits des "road grid" zweckmäßig.


Letzte Änderung am Dienstag, 20. Dezember 2011 um 11:22:38 Uhr.


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